Crypt12-Dateien und Entschlüsselung von WhatsApp-Nachrichten

Crypt12-Dateien und Entschlüsselung von WhatsApp-Nachrichten

 

die crypt12 Dateien sind die verschlüsselten Instant-Messaging-App WhatsApp-Nachrichten.

crypt11 Dateien sind ähnlich, aber es wird von Telegram Messenger verwendet. cryptM Dateien wurden verschlüsselte Dateien crypt18 , crypt19 und crypt20 . Ich werde mit Ihnen über crypt12 chat crypt12 download kostenlos oder crypt21 sprechen. Das crypt12-Dateiformat wurde von WhatsApp Inc. entwickelt, das bis September 2013 zu Facebook gehörte. Zu Beginn der Nutzung zeigte sich, dass auch Mediendateien in Chats eingebunden werden konnten, allerdings wurde diese Funktion bis zum 23. Februar 2016 unterbrochen. Ab diesem Zeitpunkt konnten Videoclips und Fotos wieder in den Medienspeicher innerhalb von Chats gespeichert werden, jedoch nicht mehr außerhalb von Chats abgespielt werden (mit Ausnahmen). Das Gleiche galt für crypt18 crypt19 crypt20 crypt21 crypt22 cryptM.

Für crypt12 crypt11 crypt18 crypt19 crypt20 crypt21 crypt22 cryptM wendet WhatsApp eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an, die auf dem von Open Whisper Systems entwickelten Signal-Protokoll basiert. Damit wird sichergestellt, dass nur der Absender und der Empfänger in der Lage sind, die mit dieser App verschickten Nachrichten zu lesen bzw. sie zu entschlüsseln. Selbst WhatsApp Inc. oder Facebook Inc. sowie Polizeibehörden oder andere Behörden können diese Nachrichten nicht lesen, wenn sie ordnungsgemäß verschlüsselt sind.

WhatsApp speichert alle übertragenen Bilder in einem komprimierten Format (.jpeg-Datei). Die Größe von jpg-Dateien ist etwas größer als die ihres Gegenstücks im png-Format für Android-Geräte, wird aber für iOS-Geräte aufgrund der Art der Komprimierung besser komprimiert (es dauert mehr Bytes für die Anzeige eines png-Bildes als für die Anzeige eines jpg-Bildes).

Die Datei crypt12 crypt11 crypt18 crypt19 crypt20 crypt21 crypt22 cryptM wird mit AES-256 mit GCM (Galois Counter Mode) Authentifizierungsschema verschlüsselt. Dieses Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsverfahren stellt sicher, dass die Daten nicht entschlüsselt werden können, selbst wenn sie gehackt oder von Kriminellen abgefangen werden. WhatsApp verwendet die Signal Protocol-Bibliothek, die dieses Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsschema implementiert.

Einer der Nachteile dieses Protokolls ist, dass es nur Kontakte mit einer Telefonnummer als Identifikator unterstützt und keine E-Mail-Adressen oder Benutzernamen. Außerdem haben Nachrichten, die über WhatsApp verschickt werden, zwar einen Status, aber keinen eigenen Zeitstempel. Dies bedeutet, dass crypt12 crypt11 crypt18 crypt19 crypt20 crypt21 crypt22 cryptM, Gruppen und andere Funktionen von der App nicht unterstützt werden.

Laut dem Sicherheitsforscher Tobias Boelter hat Facebook Zugriff auf unbegrenzte Aufzeichnungen von Unterhaltungen und Kommunikation auf WhatsApp. Im April 2016 kündigte WhatsApp eine Änderung seiner Nutzungsbedingungen an und fügte die folgende Erklärung hinzu: “Wir behalten uns das Recht vor, Ihre Inhalte zu überprüfen und mit Ihnen darüber zu kommunizieren”, was zu der Frage führte, ob die App unbemerkt Man-in-the-Middle-Angriffe durchführen kann oder nicht. Das Unternehmen erläuterte dies weiter, indem es erklärte, es habe ein System entwickelt, mit dem Strafverfolgungsbehörden auf Wunsch direkt mit WhatsApp-Dienstanbietern in Kontakt treten können, um kriminelle Aktivitäten zu verfolgen, wie es inihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Am 20. Mai 2016 kündigte WhatsApp an, dass es damit beginnen wird, Nutzerdaten mit seiner Muttergesellschaft Facebook zu teilen, einschließlich Telefonnummern und Nutzungsdaten sowohl von aktuellen Nutzern als auch von solchen, die lediglich bei WhatsApp registriert sind, die App aber nie genutzt haben. Am 13. Juli 2016 stellte der Hamburger Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit fest, dass diese Praxis gegen geltendes Recht verstößt, und ordnete an, dass WhatsApp keine Daten von deutschen Nutzern mehr sammeln darf. Die Entscheidung des Datenschutzbeauftragten basierte auf der Tatsache, dass die Nutzer nicht ausreichend darüber informiert wurden, welche Daten weitergegeben werden und wie sie von Facebook verwendet werden – was einen Verstoß gegen die lokalen Datenschutzgesetze darstellt. Einige Monate später, nachdem ihm ein Gericht in Hamburg aufgegeben hatte, die Sammlung von Nutzerdaten überwhatsApp reichte daraufhin Beschwerde gegen die Anordnung ein. Im September 2016 machte das Unternehmen jedoch einen Rückzieher und erklärte, es werde “mit europäischen E-Commerce-Unternehmen zusammenarbeiten, um einen neuen Rahmen für den transatlantischen Handel zu entwickeln”, anstatt die Daten der Nutzer sofort von Europa in die Vereinigten Staaten zu übertragen.

Im Januar 2017 änderte WhatsApp erneut seine Datenschutzrichtlinien für die Nutzer. Es kündigte an, dass die Nutzer aufgefordert werden, den Zugriff auf ihre gesamte Kontaktliste zu erlauben. Wenn sie einen neuen Kontakt erhalten, werden keine Informationen über diese Personen an den Nutzer weitergegeben, es sei denn, sie hatten irgendwann einmal auch WhatsApp. Im April 2017 wurde diese Richtlinie geändert, da nun alle Kontakte, die von anderen Mitgliedern hinzugefügt wurden, zwar immer noch als Teil des Adressbuchs erscheinen, aber aus dem eigenen Bereich ausgeblendet werden. WhatsApp kündigte auch an, dass es die Telefonnummern seiner Nutzer mit Facebook teilen wird, zusammen mit Nutzungsdaten. Diese Ankündigung wurde jedoch sowohl von Nutzern als auch von Verfechtern des Datenschutzes heftig kritisiert.

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